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HÖCHSTADT - Nachdem ein Lkw-Fahrer am Dienstag durch seine mangelhafte Ladungssicherung einen Verkehrsunfall verursachte (wir berichteten), warf die Erlanger Verkehrspolizei gestern einen besonders kritischen Blick auf die Ladeflächen.
Auf der A3, zwischen Schlüsselfeld und Höchstadt, richteten die Beamten eine Kontrollstelle ein. Sie überprüften insbesondere die Transporteure gefährlicher Stoffe auf ihre Verkehrssicherheit hin.
Ein 26-jähriger Transporterfahrer hatte zwar reichlich ätzende und brennbare Stoffe geladen, verfügte aber nicht über dringend nötige Feuerlöscher. Noch schlimmer war es bei einem anderen Gefahrgutsattelzug. Sechs Fässer mit hochgiftigen Chemikalien rutschten haltlos auf der Ladefläche umher und drohten leck zu schlagen.
Die Betroffenen mussten erst verkehrssichere Zustände herstellen und Bußgelder zwischen 50 und 800 Euro hinterlegen, bevor sie wieder auf die Straße gelassen wurden. |