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Pünktlich zum Annafestauftakt an diesem Wochenende ist es fertig geworden: Das Häuschen auf dem «VfB-Keller» im Forchheimer Kellerwald.
Knapp zwei Monate haben die Bauarbeiter der Brauerei gebraucht. Bis zu 25 Gäste können in dem neuen Holzbau, geschützt vor Regen und Wind, ihr Bier trinken. Viel Dekorationsschnickschnack gibt es nicht. Dafür aber riesige Fenster, die sich herausnehmen lassen, falls ein laues Lüftchen über die Biergläser wehen sollte, wie Siegfried Schubert, Zweiter Vorsitzender des VfB Forchheim, erklärte.
Wird es einmal feierfreudig eng im Häuschen, lassen sich die Sitzbänke am Rand hochklappen. Heute soll auch das restliche Inventar geliefert werden - stabile Holztische und -bänke. Insgesamt, schätzt Walter Mirschberger vom städtischen Bau- und Grünbetrieb, hat das Häuschen auf dem früher als «Hofbräu»-Keller bekannten Keller 15 000 bis 16 000 Euro gekostet. |