Insgesamt mehr als 120 000 Besucher, darunter 15 000 Schüler haben der Landesausstellung «200 Jahre Franken in Bayern» unterm Strich zum auch zahlenmäßig erhofften Erfolg verholfen.
Nach der dreimonatigen Verlängerung ist die Schau im Centrum Industriekultur gestern zu Ende gegangen. Am letzten Öffnungstag herrschte noch einmal Hochbetrieb. «Wir sind sehr zufrieden», beteuert Peter Lengle vom Haus der Bayerischen Geschichte. «Es ist jetzt die bestbesuchte Ausstellung, die wir je in einer Großstadt gezeigt haben.»
Eine repräsentative Besucherbefragung hat unter anderem ergeben, dass sich 70 Prozent der Besucher mehr als zwei, sieben Prozent mehr als drei Stunden Zeit für die Tafeln und Exponate genommen haben. 91 Prozent gaben der Gestaltung gute bis sehr gute Noten. Drei Viertel der Gäste kamen aus bis zu 60 Kilometern Entfernung, 22 Prozent aus dem übrigen Bayern. 82 Prozent meinten, die Ausstellung zeige die Leistung der Franken angemessen; gut ein Drittel gab an, alle Texte gelesen zu haben. Nur zwei Prozent stuften die Verständlichkeit als «schlecht» ein. woh |