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Dass Kobolde oder Hausgeister mythologisch zu den Elben gehören ist bekannt. Ganz neu dürfte jedoch das Auftreten von ihnen in der altehrwürdigen Thuisbrunner Katharinen-Kirche gewesen sein, in der sie plötzlich ihr Unwesen trieben. Schuld an ihrem Umzug von der Burg in die Kirche war einzig und allein das Wetter. Nur einmal im Jahr öffnen die Eigentümer der Thuisbrunner Burg ihre Tore für eine romantische Burgserenade. Auch dieses Jahr wollten der MGV «Liederhort» Thuisbrunn den Erfolg von 2007 wiederholen. So kamen die drei übrig gebliebenen Kobolde aus dem Historienspiel vom vergangenen Jahr noch einmal zu einem Auftritt. Sie hatten die Moderation zu übernehmen und kündigten in ganz eigenem Stil den Liederhort Thuisbrunn, den Chor aus Walkersbrunn, den Thuisbrunner Kirchenchor und den Gesangvereins 1867 aus Hohenstadt sowie den Gesangvereins aus Egloffstein an. |